Pille

Die meisten Frauen und Mädchen kennen das – du gehst das erste Mal als junges Mädchen zum Frauenarzt und dir wird gleich mal ein Rezept für die Pille gegeben. Egal ob es sich hierbei nur zur Verbesserung der Haut dreht oder um die Verhütung…

Wusstest du, dass die Pille gar nicht so harmlos ist? Im Gegenteil – eigentlich kann sie in unserem Körper sogar eine Menge anrichten und das kann schwerwiegende Folgen für unseren Körper haben.

Welche Problem bringt die Pille mit sich?🧡🖤 Laut der Website netdoktor.de gibt es Möglichkeiten auf folgende Nebenwirkungen:

  • Blutungsstörungen
  • Blähbauch
  • Übelkeit
  • Gewichtszunahme
  • psychische Beeinträchtigungen wie depressive Verstimmungen
  • Brustspannen
  • Kopfschmerzen
  • trockene Scheide
  • geringere Lust auf Sex
  • Blutungsstörungen
  • Zysten an den Eierstöcken
  • Akne
  • Gewichtsveränderungen
  • Kopfschmerzen
  • Brustspannen
  • Blähbauch
  • geringere Lust auf Sex
  • Vermännlichung wie Gesichtsbehaarung oder tiefere Stimme
  • Thrombosen (Verschluss der Blutgefäße)
  • Herzinfarkt
  • plötzliche Durchblutungsstörungen (Apoplexie) mit beispielsweise Schlaganfall als Folge
  • Gebärmutterhals- oder Brustkrebs
  • Abnahme der Knochendichte

Diese Nebenwirkungen sind teils schon sehr schlimm, wenn man sich diese Mal auf der Zunge zergehen lässt. Natürlich ist es für junge Mädchen eine große Sicherheit, nicht frühzeitig schwanger zu werden, doch richtet man mit einer Langzeiteinnahme sehr viel an in seinem Körper. Bei manchen Frauen treten die Nebenwirkungen stärker auf, als bei anderen. Fakt ist, das diese in einer bestimmten Form immer auftreten – fraglich jedoch ob es auch als Nebenwirkung erkannt wird oder einfach so hingenommen wird.

Was mache ich gegen die Nebenwirkungen, wenn diese einmal auftreten? 🧡🖤 Die Nebenwirkungen resultieren aus dem entstehenden Mangel im Körper. Durch eine verminderte Aufnahme, einen erhöhten Verbrauch und eine erhöhte Ausscheidung der Mikronährstoffe kommt es schnell zu einem großen Mangel von Vitamin B6, Zink, Magnesium und Folsäure.

Möchte man seinen Körper in der Zeit der Einnahme optimal unterstützen sollte man somit auch auf die Einnahme dieser Mikronährstoffe nicht verzichten. Ebenfalls sollte man sich nach einer Langzeiteinnahme auf die Therapie mit den Mikronährstoffen konzentrieren, um die Mangelstände wieder aufzufüllen.

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